Presse & News zum KME-Netzwerk

KME-Netzwerktreffen Nr. 6

Für das sechste Treffen des KME-Netzwerkes am 12. Oktober 2017 wurde die minnosphere GmbH in Passau ausgesucht. Dabei handelt es sich um ein sog. „Innovation Lab“ für die Entwicklung und Markteinführung innovativer, datentechnisch getriebener Geschäftsmodelle basierend auf state-of-the-art-Informationstechnologien. Ein guter Treffpunkt für die innovativen Unternehmen des KME-Netzwerkes! Nach einem Rückblick auf die bisherige Netzwerktätigkeit wurde aus dem Netzwerk als „Best Practice“ eine Sektorübergreifende Quartiers- und Arealnetzplanung vorgestellt, sowie ein Portal zur Wirtschaftlichkeitsberechnung von Quartiersprojekten. Weitere interessante Themen ergänzten die Vortragsreihe: Das relativ junge kryptographischer Datenschutzverfahren „Blockchain“ und einen weiteren Vortrag über TRIZ, ein System zur erfinderischen Problemlösung. Es folgte eine Vorstellung des sich gerade neu formierenden Netzwerks „SmartQ“, mit dem Themenschwerpunkt gesunde, kreislauffähige und CO2-neutrale Wohn- und Gewerbequartiere. Die inspirierende Umgebung der minnosphere nutzten die Unternehmen in den dann folgenden Workshops um ihre neuen und laufenden Projekte weiter zu entwickeln.Der gelungene und arbeitsreiche Tag wurde mit einem gemütlichen Zusammensein im Passauer Oberhaus beendet.

 

KME-Netzwerktreffen Nr. 5

Das Netzwerktreffen fand am 26.Juni 2017 in Johanniskirchen statt. An der Veranstaltung haben 22 Teilnehmer aus 14 Unternehmen, Verbänden und  Hochschulen teilgenommen. Während des Treffens wurden die Themen CO2 neutralen Quartiers-versorgung, Contracting Modelle für Stadtwerke zur Quartiersversorgung, Optimierung von Kläranlagen, Vermarktungsmöglichkeiten der Lösungen aus dem Netzwerk und der Klärschlamm Kaskadennutzung behandelt. Weiterhin wurden die Lösungen und Services des Gastgebers HPE GmbH vorgestellt und das wärmeautonome Unternehmensgebäude besichtigt. Abschließend haben die Projektgruppen im Netzwerk Arbeitsgruppen gebildet, um die laufenden Entwicklungen bzw. Projekte weiter zu entwickeln. Die Abendveranstaltung des Netzwerktreffens fand im Kloster Aldersbach statt, welches von der Firma HPE saniert wurde - siehe Sanierungskonzept Kloster Aldersbach.  

Grenzüberschreitendes Innovationsforum IHK-Niederbayern 2017

Plattform von und für Unternehmen aus der Automation, der Mechatronik und Kunststoffindustrie (Hersteller, Zulieferer, Entwicklungsbüros). Rund 80 bis 100 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen präsentieren ihre Produkte und Leistungen und tauschen sich und mit vielen Besuchern aus.

Die EurA AG präsentiert dort das KME-Netzwerk, um Interessenten an diesen Lösungen des Netzwerkes zu finden und anzusprechen:

Quartiersversorgung (QVU), Quartiersplanung, Contractingmodelle für Wärme und Strom, Power to Mobility (BioErdgas aus Überschussenergie), Verteilnetzanalyse bzw. Arealnetzplanung, Klärschlammverwertung, Nahwärmenetze etc.

Präsenz auf der Messe "E-world" in Essen am 07.Februar 2017

Die Netzwerkpartner Jura Smart Grid, egrid und Fenecon auf der E-world bei Projektgesprächen zur Entwicklung von CO2-neutralen und sozialverträglichen Quartieren. 

C.A.R.M.E.N. Fachgespräche „Biomasse, Biokohle, Terra Preta – Wie funktioniert das eigentlich?“ am 29.11.2016 auf Burg Feuerstein

Das KME-Netzwerk konnte auf der Veranstaltung die Expertise im Bereich HTC hinterfragen und weiter ausbauen. Aktuelle Projekt des Netzwerkes werden somit konkreter und können weiterentwickelt werden.

Cluster-Forum Klärschlammentsorgung und Phosphorrückgewinnung am 22.11.2016

Das KME-Netzwerk war auf diesem Forum präsent, um sich über den aktuellen Stand des Marktes bzw. dessen Anforderungen zu informieren und Gespräche mit Kläranlagenbetreibern zu führen.

Technologietransfer & Technologieförderung am 08.11.2016

Das KME-Netzwerkwerk nimmt an der Veranstaltung von "Invest in Bavaria" mit den Staatssekretären Franz Josef Pschierer und Bernd Siebler teil.Dort werden die Lösungen der Netzwerkpartner MicroPyros und Holzner Druckbehälter im Kontext "Power to Gas" präsentiert.

Clusterforum Abwasserwirtschaft vom 05.10.2016

Das Netzwerk war auf der Veranstaltung präsent, um sich mit verschiedenen Experten bzgl. der neuen Entwicklungen im Bereich der Abwasserwirtschaft auszutauschen. Dabei fanden viele interessante Gepräche im speziellen zu den Themen "Demand Side Mangement" und "Energieautarke Kläranlage" statt.


Energy Award 2016 für FENECON 30.09.2016

GE und Handelsblatt verleihen Preis der Kategorie "Smart Home" für Energiepartner-Modell


Projektentwicklungsreise Kolumbien & Ecuador 22.09 bis 02.10.2016

Diese Reise diente zur Entwicklung von Projekten betreffend der energetischen Nutzung von organischen Abfällen (Abfallvergärung) und Integration dieser erneuerbaren Energie in das bestehende Stromnetz zur Kompensation von fluktuierendem PV- bzw. Windstrom.

Empfang einer Delegation aus Kolumbien - Biogastiger in Marktredwitz 06.07.2016

Im Rahmen eines internationalen Austauschprogrammes, welches durch die Firma ISEEP organisiert wurde, besuchte am Mittwoch den 06.Juli 2016 eine Delegation aus Kolumbien in Marktredwitz die Forschungsanalage "Biogastiger". Der zuständige Projektleiter der Firma Fickert & Winterling Herr Haider präsentierte das Technologiekonzept in einen ersten Schritte theoretisch und zeigt dann vor Ort die Funktionen und Möglichkeiten des Biogastigers. Die Teilnehmenden waren sehr angetan und zeigten großes Interesse, so dass sich eine Vertiefung dieser internationalen Zusammenarbeit ergeben wird. Ergänzend zu Herrn Haider erläuterte der Netzwerkmanager des Innovationsnetzwerkes "Kommunaler Multi Energiespeicher" die Bedeutung des Biogastigers im Rahmen des Gesamtskonzeptes "Regenerative Kombikraftwerk - Energieinsel" des Netzwerkes. Der Biogastiger ermöglicht durch die bedarfsorientiert Produktion von Energie (Anpassung an die täglichen Lastkurfen) den weiteren Ausbau von Photovoltaik und Wind und ist somit eine wichtiger Baustein zum Aufbau von sich selbst versorgenden und weitgehend autonomen Energiezellen. Diese Funktion hat besonders in Kolumbien große Bedeutung beim Aufbau einer sicherne und CO2 neutralen Stromversorgung in abgelegenen und/oder schlecht erschlossenen Regionen.

Produktvorstellung "FENECON Energy Pool" auf der Intersolar 22.06.2016

Auf der Intersolar in München wurde am 22.06.2016 das Gemeinschaftsprodukt der Netzwerkpartner FENECON und Jura Smart Gird vorgestellt.

Mit Photovoltaikanlage und Stromspeichersystem starten Sie Ihre Unabhängigkeit. Das erste Drittel an Autarkie erreichen Sie im Direktverbrauch der PV-Anlage; mit einem Stromspeicher steigern Sie Ihre Unabhängigkeit auf ca. 2/3. Aber hier sollten Sie nicht aufhören, sonst verstopfen Sie mit der Einspeisung Ihres „Sommer-Sonntag-Nachmittags-Stroms“ das Netz und Ihr restlicher Stromverbrauch kommt ungesteuert aus dem Netz.

 

Der FENECON-Ansatz: erst optimieren Sie mit FEMS Ihren Eigenverbrauch intelligent. Dann setzt der FENECON Energy Pool an. Durch aktive und Energiewende-dienliche Netzstützung verdient Ihr Speicher Geld und wir zahlen Ihnen dafür 1.000 kWh auf Ihrer jährlichen Reststromrechnung. Sobald negative Strompreise nutzbar sind, verhilft Ihnen die entsprechende „App“ zu weiterem kostenlosen Strom aus dem Netz. Auf das EEG für die vergütete „Zwangseinspeisung“ können Sie dann gerne verzichten.

Weitere Informationen unter: FENECON Energy Pool

 

Bilder vom Stand des Netzwerkpartners FENECON auf der Intersolar 2016

FENECON Energy Pool - in zwei Minuten erklärt

EurA Innovation auf dem Methanol Policy Forum 2015 in Brüssel

Zella-Mehlis. Vom 13. - 14 Oktober 2015 fand in Brüssel das diesjährige Methanol-Policy Forum mit internationaler Präsens von Experten aus Industrie und Forschung statt. Die Konferenz bot eine gute Gelegenheit mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszuwerten und neue Kontakte zu knüpfen. Auf der Tagesordnung standen informative Fachvorträge und ein reger Meinungsaustausch. Der Einsatz von Methanol als eine der Lösungen für die ökologischen und energiepolitischen Herausforderungen in Europa war ein zentraler Schwerpunkt auf dem European Policy Forum Methanol 2015. Insbesondere der saubere Verbrennungsvorgang von Methanol findet in Fachkreisen immer mehr Beachtung. Es ist eine umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen.

Themen wie die Reduzierung und Verwertung von CO2, die Speicherung von Energie durch Methanol, Methanol als Baustein zur Verbesserung der Luftqualität, die Erhöhung der Versorgung mit erneuerbaren Energien und die Reduzierung der Energieexporte stießen in der Veranstaltung auf ein großes Interesse und wurden rege debattiert. Die im Forum gesammelten neuen Erkenntnisse sind eine große Bereicherung für die weitere Arbeit im Netzwerk.

Gern beantworten wir Ihre Fragen zu unserem Netzwerk - Kommunaler Multi Energiespeicher. Als Ansprechpartner stehen Ihnen unsere Netzwerkmanager Herr Bernhard Weigl und Frau Rosmarie Reuss selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Sonnentage in Schönau von 11-13.September 2015

Das Innovationsnetzwerk "Kommunaler Multi Energiespeicher" hat auf dieser Veranstaltung seine konzeptionelle Ausrichtung, das Know-How der Netzwerkpartner und die aktuell laufenden Projekte dargestellt. Weiterhin war die Veranstaltung Forum für regenerative Energien mit hochkarätige Referenten, wie Franz Alt, Frank Farenski, Prof. Volker Quaschning, Louis Palmer und einer Ausstellung von Energiespeichern für Eigenverbrauch, E-Mobile solar laden, BHKW-Technik, Solarmodule, Solarkollektoren und Holzheizkessel, Stände der Berufsschule Altötting mit EG Solar, Bund Naturschutz etc.
Mehr Informationen unter: Sonnentage Schönau 2015

Franz Alt auf den Sonnentagen 2015 am Stand des kommunalen Multi Energiespeichers - Foto: Rosmarie Reuss
Franz Alt auf den Sonnentagen 2015 am Stand des kommunalen Multi Energiespeichers - Foto: Rosmarie Reuss

2. Energie Symposium der EurA Consult AG mit hochrangigem EU-Vertreter und 5 Unternehmen aus dem KME-Netzwerk am 09.September 2015 in Ellwangen

Auf dem Energie Symposium 2015 haben 3 Referenten aus dem Innovationsnetzwerk Kommunaler Multi Energiespeicher vorgetragen:

- egrid application & consulting Herr Bernhard Rindt "Intelligenz statt Kupfer rechnet sich"

- MicroPyros Herr Herbert Huber "Power to Mobility"

- Jura Energy Herr Martin Fürst "Dezentrale Stromlogistik mit der Direktvermarktung an der Börse"
Hierbei hat sich gezeigt, dass das Know-How im Netzwerk und die Entwicklungsvorhaben am Markt einzigartig sind und zu einer erheblichen Weiterentwicklung der Energiewirtschaft in Deutschland beitragen werden.

Teilnehmer am Energie Symposium 2015 mit egrid, MicroPyros, Jura Energy, UGN Umwelttechnik und Awite Bioenergie © 2015 EurA Consult
Teilnehmer am Energie Symposium 2015 mit egrid, MicroPyros, Jura Energy, UGN Umwelttechnik und Awite Bioenergie © 2015 EurA Consult

5. VDI-Fachkonferenz „Energiespeicher für die Energiewende“

Das Innovationsnetzwerk "Kommunaler Multi Energiespeicher" nimmt an der Fachkonferenz des VDI zum Thema "Energiespeicher für die Energiewende" von 23.-24 Juni 2015 in Fürth als Aussteller teil.

Stand des KME-Innovationsnetzwerkes auf der VDI Fachkonferenz "Energiespeicher für die Energiewende"
Stand des KME-Innovationsnetzwerkes auf der VDI Fachkonferenz "Energiespeicher für die Energiewende"

Diese mit ausgesuchten Referenten, Aussteller und Teilnehmern besetzte Fachkonferenz ist in Deutschland die maßgebliche Veranstaltung für zukunftsweisende "Energie-Speicher-Technologie". Sowohl Hersteller als auch Anwender haben an zwei Tagen die Möglichkeit zum Austausch, Besprechung von relevanten Innovationen und Evaluierung von Lösungsansätzen.

Das KME-Netzwerk konnte viele neue Kontakt knüpfen und Gespräche zu Themen führen, die zur weiteren Entwicklung der Innovationsprojekte innerhalb des Netzwerkes notwendig sind.
Gespräche mit Vertretern von Amprion, BNetzA, BMWi, BVES, egrid, Evonik, Greenpeace Energy, MAN Diesel & Turbo, N-Ergie, Stadtwerke Mainz und Westnetz haben die Positionierung des Netzwerkes weiter verfeinert und geben einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation des Marktes und den Stand der technologischen Entwicklung.

Die Konferenz ist eine Bestätigung, dass "Multi-Energiespeicher-Konzepte" gewaltige Synergien schaffen, in dem Strom-, Wärme, und Treibstoffnetze verbunden werden. Verschiedene Speichertechnologie können damit wirtschaftlichen eingesetzt werden und sich technologisch ergänzen. Batteriespeicher bereiten den Markt für den Einsatz von Power-to-Gas-Technologie vor.Wärmespeicher bieten die Möglichkeit den Betrieb von Kraftwerken zu Flexibilisieren etc.Die Einsatzmöglichkeiten von Energiespeichern sind vielfältig und erfordern fundiertes Know-how und Erfahrung im Betrieb von Verteilnetzen.

Der modulare Aufbau des KME-Systems ist laut allen auf der Konferenz diskutierten Aspekten zukunftsweisend und wird im kommunalen Umfeld eine wichtige Rolle zur Umsetzung der Energiewende spielen.

Startschuss für das Kooperationsnetzwerk "Kommunaler Multi Energiespeicher" erfolgt

Zella-Mehlis. Nach der offiziellen Bestätigung des ZIM-KN Netzwerkes KME durch den Projektträger fand nun am 18.03.2015 das Kick-off Meeting mit den beteiligten Partnern in Straubing statt.

Das von der EurA Innovation organisierte bundesweit aktive Kooperationsnetzwerk mit Schwerpunkt in Bayern hat sich die Aufgabe gesetzt, Biomethan als Energiespeicher im kommunalen Umfeld zu etablieren und dieses bedarfsgerecht in Form von Strom, Wärme oder Treibstoff entsprechenden Verbrauchern zur Verfügung zu stellen. Durch die Einbindung von örtlich erzeugtem CO2 aus Klärgas-, Abfallvergärungs- und Biogas-Anlagen und Wasserstoff aus lokal anfallenden Überschussenergien, wie PV und Wind, wird auf mikrobiologischem Weg Bio-Methan produziert, welches den weiteren Auf- und  Ausbau einer regionalen energetischen Kreislaufwirtschaft ermöglicht. PV und Wind können somit weiter ausgebaut werden, ohne die Belastung auf die Verteilnetze dadurch weiter zu erhöhen. Die Energiewende in Kommunen wird durch dieses Verfahren also optimiert bzw. ermöglicht.

Weiterhin wird innerhalb des Netzwerkes eine Lösung für die energetisch und stofflich optimierte Nutzung von kommunalen Reststoffen zur Produktion von biogenem Wasserstoff und landwirtschaftlichen Wertstoffen (spezielles HTC-Verfahren) entwickelt, welches einen weiteren wirtschaftlichen und strukturellen Mehrwert für den Einsatz des KME-System in Kommunen liefern wird. Kommunen sollen Kosten bei der Entsorgung von Reststoffen einsparen und Einnahmen durch die produzierten Wertstoffe erzielen.

Die Netzwerkpartner bestehen aus Unternehmen und Forschungseinrichtung unterschiedlichster Technologiebereiche, welche verschiedene Technologiemodule zum KME-System zusammenfügen. (z.B. Power-to-Gas, Gasmesstechnik, Bio-Reaktorbau, Gasreinigung, Netzintegration, Verteilnetzanalyse, HTC-Verfahren, optimierte Elektrolyse etc.).

Folgende Dienstleitungen bietet das Netzwerk bereits jetzt für Kommunen an:

  • Ermittlung regionale Speicherpotenziale
  • Finden des richtigen Speichers und berücksichtigen neuer Speichertechnologien
  • Analyse der Auswirkungen eines Speichereinsatzes auf das kommunale Energieversorgungssysteme
  • Untersuchen der Wirtschaftlichkeit von Speichern bei Stadtwerken und Gewerbebetrieben
  • Untersuchen der Auswirkungen von politischen Bedingen auf den Einsatz von Energiespeichern


Die Services des KMW-Netzwerkes werden auf der Plattform www.Stadt-der-Zukunft.org dargestellt.

Neben dieser Speichertechnologie betreibt die Eura Innovation zwei weitere Netzwerke mit dem Schwerpunkt der Speicherung von Energie. Zum einen das Partnernetzwerk "Modulares Wasserstoff Kraftwerk" (www.lohc-kraftwerk.de), zum anderen das Netzwerk "Regenerative Methanol" (www.regeneratives-methanol.de). Beide Netzwerke sind zudem auch über www.Stadt-der-Zukunft.org zu finden.