Energiekonzept Pfarrkirchen


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Flyer zum Energiekonzept Pfarrkirchen
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Für die Umsetzung der Energiewende und von Klimaschutzzielen in Deutschland spielen die Kommunen eine zentrale Rolle. Zusammen mit dem Technologie Campus Freyung, Green City Energy und mit Förderung vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern wurden in Energiewerkstätten Möglichkeiten und Maßnahmen für Pfarrkirchen diskutiert und konkrete Projekte skizziert. Das Energiekonzept der Stadt Pfarrkirchen wurde unter intensiver Beteiligung engagierter Bürgerinnen und Bürger erarbeitet und stellt ein zukunftsorientiertes Planungswerkzeug dar.

 


Motivierte Bürgerinnen und Bürger können weiterhin Ideen, Ansätze und Maßnahmen - sowie Projektvorschläge einbringen.

 

Email:

pfarrkirchen@stadt-der-zukunft.org


Statistik zum Status der Maßnahmen

Fortschritt in den Jahren | 2019 | 2018 | 2017 | 2016

Maßnahmen weitestgehend erledigt. Teile müssen noch bearbeitet werden oder Fortsetzung erforderlich.

 

 29     (23)      (19)      (15)

Maßnahmen in Bearbeitung, noch kein Teilergebnis erzielt


  8          (9)        (12)     (16)

 

Maßnahmen nicht bearbeitet oder nicht durchführbar

 

0        (5)       (6)        (6)

 

Grün Maßnahme weitestgehend erledigt. Teile müssen noch bearbeitet werden oder Fortsetzung erforderlich.
GelbMaßnahme in Bearbeitung, noch kein Teilergebnis erzielt.
RotMaßnahme noch nicht bearbeitet oder nicht durchführbar.

Maßnahmenbeschreibung

Status

1.1 Installation eines Energiebeauftragten

Seit 1.Juni 2015 sind zwei Energiebeauftragte installiert - siehe betreffenden Artikel in PNP.

1.2. Definition von Klimaschutzzielen für die Stadt Pfarrkirchen 

In Bearbeitung durch Beauftragung Energieagentur Chiemgau-Inn-Salzach eG
Pfarrkirchen wird dena-EKM (Energieeffiziente Kommune) -
siehe Maßnahme 1.2

1.3 Entwicklung von Kriterien der nachhaltigen Beschaffung

 

 

 

 

Erste Maßnahme ist hierzu die „Fair Trade“ Stadt. Weiterhin wurde entsprechendes Infomaterial angefordert bzw. ist schon vorhanden, und wird aber noch erweitert. Es wird schon jetzt bereits großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
=> Verbraucherstellen werden jährlich überprüft (z.B. Verzicht auf Geschenkkarton)
=> Durch den Informationsaustausch mit der zuständigen Person in der Stadtverwaltung ist eine diese Liste entstanden, die zum  Download auf der Webseite zur Verfügung steht.

1.4 Fortschreibung und Kontrolle der Energiebilanz

In Bearbeitung durch Beauftragung Energieagentur Chiemgau-Inn-Salzach eG.
Pfarrkirchen wird dena-EKM (Energieeffiziente Kommune) - siehe Maßnahme 1.4

1.5 Energiecontrolling kommunaler Gebäude

Wird bereits seit Jahren von der Stadtverwaltung für jedes Gebäude durchgeführt.

 

1.6 Fuhrparkerweiterung der Stadt/Stadtwerke mit E-Mobility

 

 

 

 

BMW i3 von den Stadtwerken angeschafft.

Ein Elektro Kangoo wird bei den Stadtwerken bereits seit mehreren Jahren eingesetzt. Ladesäule für European Campus Rottal-Inn gesponsert. Ladesäule im Park an der Sparkasse und beim Erlebnisbad aufgestellt.

E-Car-Sharing über eWald mit SoB initiiert – „Ein Elektroauto für alle Bürger“.
Bericht zum Start des eCarsharing in Pfarrkirchen: "
Premiere für Leihauto mit Elektroantrieb"

2.1 Ausbau und Förderung von Solarkollektoren

 

Stadtwerke unterstützen weiterhin die Anschaffung einer thermischen Solaranlage in Verbindung mit Erdgasbrennwerttechnik mit einem Förderbonus.

2.2 Prüfung des Ausbaus der Nahwärmeversorgung an Wärmeverbrauch-Hot-Spots

 

 

 

 

Vorgespräch mit Landratsamt bzgl. Nahwärmeversorgung Schulzentrum am 18.November 2015 in Pfarrkirchen. Anschlusstermin am 10.03.2016 durchgeführt. Ergebnisse des Landkreis-Energiekonzeptes werden abgewartet.
Die Detailbetrachtung des Schulzentrums wurde durchgeführt und ist Grundlage für die Umsetzungsbegleitung.
Parallel dazu haben die Stadtwerke mit Unterstützung der Energiebeauftragten einen neuen Betriebszweig aufgebaut. Dabei geht es um die Versorgung des Stadtgebietes mit Wärme.

2.3 Prüfung auf weitere PV-Anlagen auf /bei Gebäuden der Stadt und Stadtwerke

 

 

 

 

Stadtwerke haben die topographischen Karten mit, den durch Green City Energy und Technologie Campus Freyung vorgeschlagen PV-Potentialen, nochmals geprüft und bewertet. Die gesamte Maßnahme ist ein fortlaufender Prozess. Die Prüfung von weitere PV-Möglichkeiten erfolgt permantend.

2.4 Prüfung der Möglichkeiten zur Installation von PV-Überdachungssystemen 

Prüfung wurde durchgeführt. Stadtrat hat bereits vor rund 10 Jahren beschlossen, dass es im Stadtgebiet keine Freiflächenanlagen mehr geben soll.
=> Es gibt einen Zubau-Bericht für Dachflächenanlagen. Bericht wird aktuell ausgewertet.
=> Grundschule wird nach Sanierung geprüft.  

2.5 Ausbau PV-Kleinanlagen für private Haushalte

 

 

 

 

 

Zurzeit sehen die Stadtwerke Pfarrkirchen keine tragfähigen Geschäftsmodelle.

(z.B. Vermietung von PV-Anlagen – Landgericht Heidelberg urteilt am 15.12.2015, dass bei der Vermietung eine EEG-umlagepflichtige Stromlieferung stattfindet. Somit ist diesem Modell vorerst die wirtschaftliche Grundlage entzogen)

2.6 Untersuchung der Potenzialsteigerung von Wasserkraft

 

 

Stadtwerke / Stadt sehen keine Möglichkeiten, Wasserkraft weiter auszubauen.

2.7 Prüfung von Standorten für Wasserkraft-Neuanlagen 

 

Maßnahmen hängt mit Punkt 2.6. zusammen.
Wasserkraftwerk Moosmühle wird geprüft, ob auch bei Niedrigwasser betrieben werden kann.Stromerzeugung und Fischaufstieg konkurrieren.

2.8 Nutzung der Abwärme aus Biogasanlagen prüfen und vorantreiben

  

Ein konkretes Projekt wurde von einem Fachbüro untersucht und dem Werkausschuss vorgestellt. Wirtschaftlichkeit war nicht gegeben.

2.9 Ausbau oberflächennaher Geothermie 

 

Erster Bericht mit TH Deggendorf wurde erstellt. Ergebnisse werden von den Stadtwerken analysiert und weiteres Vorgehen wird geplant.

2.10 Machbarkeitsstudie zur BHKW Erweiterung Kläranlage Pfarrkirchen

 

Ingenieurbüro wurde beauftragt. Planung wird zur Zeit durchgeführt. Umsetzung in 2016 geplant. Mobiles BHKW wurde 2017 angeschafft. Einsatzort Freibad (Sommermonate) , Einsatzort Kläranlage(Wintermonate)

2.11 Interkommunales Projekt „energetische Klärschlammbehandlung“ 

 

Ein interkommunales Klärschlammkonzept ist über den Landkreis Rottal-Inn in Arbeit. Das fertige Konzept wurde beim Landratsam angefragt. Kann aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht werden. Maßnahme ist somit abgeschlossen.

3.1 "Erneuerung der Umwälzpumpen"-Aktion    

  

Planung einer Umstellaktion begleitet durch die Stadtwerke in Kooperation mit  Handwerk (Heizungsbauern, Installationsunternehmen etc.) ist geplant.

3.2 Umstellungsoffensive "Effizientere Heizanlagen" der Stadtwerke weiterführen 

Förderung "rund um´s Erdgas" wird von den SW PAN weiterhin angeboten. (siehe auch Webseite www.swpan.de )

3.3 Stoff- und Energiemanagement in Betrieben 

 

Personelle Ressourcen für diese Maßnahme werden derzeit beschafft.

3.4 Energiemanagement-Technologie in Unternehmen

Personelle Ressourcen für diese Maßnahme werden derzeit beschafft.

3.5 Energieversorgungsmöglichkeiten in Unternehmen erschließen

Personelle Ressourcen für diese Maßnahme werden derzeit beschafft.

3.6 Möglichkeiten zentraler Verbrauchsmessung in Unternehmen sondieren  

 

Personelle Ressourcen für diese Maßnahme werden derzeit beschafft.

3.7 Fortsetzung Umstellungsinitiative LED-Beleuchtung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015 Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED durchgeführt, von insgesamt 2440 Leuchten:
253 Leuchten in 2013 (Leistungsreduktion von 23312 W auf 5481 W)
162 Leuchten in 2014 und 2015 (Leistungsreduktion 10301 W auf 3299 W)

2016 Weitere Umstellung auf LED
a) Straßenbeleuchung
- Austausch von 104 Lichpunkten in bspw. folgenden Straßen:

Kapellenweg, Schlossstraße, Am Burggraben, Höckbergerstraße, …
- jährliche Stromeinsparung 29.138 kWh/a
- CO2 Einsparung über die gesamte Lebensdauer 344 t
- Durchschnittliche Einsparung 29.138 kWh/a, das entspricht 83% gegenüber der herkömmlichen Lampen
b) Mittelschule
- Austausch von 523 Lichtpunkten
- jährliche Stromeinsparung 74.600 kWh/a
- CO2 Einsprung über die gesamte Lebensdauer 880 t
- Durchschnittliche Einsparung 74%
c) Dreifachturnhalle
- Austausch von 185 Lichtpunkten und Zubau von 20 Lichtpunkten
- jährliche Stromeinsparung 109.160 kWh/a
- CO2 Einsparung über die gesamte Lebensdauer 1.288 t
- Durchschnittliche Einsparung 70%
Die Umstellung wir in 2017 fortgeführt

3.8 Sanierungskonzepte für Siedlungen unter Einbeziehung der Eigentümer anregen 

Leerstände von Gebäuden verursachen Energieaufwand, wenn nur eine Person in einem großen Gebäude wohnt. Derzeit werden dazu Beratungsschecks vom Bauamt versendet. Inhalt der Schecks ist ein Einladung in Stadtverwaltung und unabhängige Beratung durch einen Experten. Diese Impulsberatung wird von der Stadt bezahlt.
Weiterhin hat die Stadt Leerstandskataster erstellt aus dem Baulücken herausgefiltert wurden. Die Besitzer wurden angeschrieben, um einen Austausch mit der Stadt zu beginnen. Leider gab es auf diese Aktion nur sehr wenige Rückmeldungen. 

4.1 Informationsangebote bündeln

  

 

Flyer zum Energiekonzept wurden erstellt. Auf den Internetseiten der Stadt PAN und den SW PAN erhalten die Bürgerinnen und Bürger Informationen zum Energiekonzept Pfarrkirchen

4.2 Pilotprojekte darstellen und veröffentlichen

 

Pilotprojekt "Energetische Sanierung Grundschule mit Turnhalle Pfarrkirchen" im Rahmen des Kommunalinvestitions-programmes (KIP)
a) Sanierung der Heizzentrale und der Nordfassade des Klassentraktes
b) Sanierung der Turnhalle (Dachsanierung, Sanierung Hallenboden, Sanierung Fenster, Sonnenschutz, Hallenbeleuchtung, Lüftungsanlage)
=> Nach der Sanierung werden die neuen verbesserten Verbrauchswerte erfasst und mit den alten Werten verglichen.

Durch die Maßnahme Gebäudedämmung und Heizungssanierung sinkt der Jahres Heizenergiebedarf von 614.066 kWh/a auf 281.423 kWh/a.
Auszug Beispiel Heizungsanlage:
Altbestand: 2 Öl/Gas Kessel, Umwälzpumpen, Warmwasserspeicher (alter 28 Jahre)
Neue Anlage: Gas-Brennwert- 2-Kesselanlage, Warmwasserspeicher mit zusätzlicher Elektro-Heizpatrone für den Warmwasser Sommerbetrieb, Umwälzpumpen werden auf Hocheffizienzpumpen ausgetauscht. WW-Speicher mit Heizpatrone kann z.B. auch für PV mit Eigenverbrauch genutzt werden.

Stand Sanierung Grundschule Anfang 2020:
Stetige Verbesserung durch weitere Sanierungsabschnitte, Umbauten bzw. Nutzungsänderungen folgen.
Sanierung der Flachdächer auf dem Schultrakt (ca. 1550 m²) durch Aufbringen einer zusätzlichen Wärmedämmung (180 mm). Diese Maßnahme wurde bereits in das Förderprogramm KIP-S aufgenommen und wird in 2021 durchgeführt.

a) Sanierung der Flachdächer auf dem Schultrakt (ca. 1550 m²), durch Aufbringen einer zusätzlichen Wärmedämmung (180 mmm), Ableitung des Regenwassers über flach geneigte Blechdächer nach außen; (Diese Maßnahme wurde bereits in das Förderprogramm KIP-S aufgenommen)
b) Sanierung der Fenster in den Flurbereichen des Schultraktes und der alten Turnhalle
c) Sanierung der Fenster und der Gebäudehülle der Verbindungsbauten und der Treppenhäuser

Die weiteren Jahresverbräuche (Gas) an der Grundschule wurden wie folgt ermittelt:
2016:  709.570 kWh
2017:  617.772 kWh
2018:  524.750 kWh
2019:  560.353 kWh
Im Jahr 2018 wurde im Herbst die neue Turnhalle in Betrieb genommen. Der zusätzliche Bedarf an Heizenergie wirkte sich somit im Jahresverbrauch 2019 aus.

Stand Mittelschule Anfang 2020:
Die Fenster an der Mittelschule sind nach fast 40 Jahren nicht mehr sanierbar. An der Außenwand wurden Fassadenplatten verbaut und die Wärmedämmung darunter ist nur ca. 4 cm dick. Es sollen beginnend an der Nordfassade die Fenster erneuert und die vorhandenen Platten, sowie die Wärmedämmung abgebaut werden. Die Wände werden mit einer 20 cm dicken Fassadendämmung aus Steinwolle eingepackt und neue Fassadenplatten aus Faserzement mit Hinterlüftung davor gehängt. Aussagen zur Energieeinsparung sind zum aktuellen Zeitpunkt nur unzureichend möglich, da im ersten Bauabschnitt nur Teile der Fassade bearbeitet werden.
Maßnahmenbeginn: 06. Juli 2020, Maßnahmenende: 07.09.2020. Bereits in den Jahren 2009 und 2010 wurden die Flachdächer in zwei Abschnitten saniert und dabei die Wärmedämmung wesentlich verbessert.

4.3 Neutrale Energie- und Bauberatung

 

Infostand an Verkaufsoffenem Sonntag oder Tag der offenen Tür wird geplant

4.4 Ausbildung von Energiecoaches an Schulen 

 

 

 

 

 

 

Stadt hat Nachhaltige Frühstücke organisiert. "Ausstellung Energiewende" wurde für Schulen organisiert.

4.5 Tag der Energie im Rahmen der Rottaler Herbstschau 

 

 

 

Wurde durchgeführt im Rahmen der Rottaler Herbstschau 2015.Wiederholung der Teilnahme an der Rottaler Herbstschau für 2016 in einem Gemeinschaftsstand mit Stadt/ Technischer Hochschule Deggendorf und Landkreis Rottal-Inn geplant.

4.6 Energiespartage in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen 

Personelle Ressourcen für diese Maßnahme werden derzeit beschafft.

4.7 Energieregal

 

Wird von der Stadtbücherei angeboten.  


4.8 Verbrauchsinfo im Rahmen der Stadtwerkeabrechnung

 

Informationen über den Stromverbrauch in der Jahresabrechnung der Stadtwerke seit Jahren gegeben.

4.9 Energiespar-Checkliste für Haushalte

 

 

Energiespartipps auf der Internetseite der Stadtwerke Pfarrkirchen. Siehe auch LRA-Rottal-Inn:

Energieberatung durch Energieberater des Verbraucher Service Bayern e.V. im Landkreis Rottal-Inn

 

4.10 Checkliste mit Energiespar-Maßnahmen für Gewerbetreibende 

Energieberatung durch Energieberater des Verbraucher Service Bayern e.V. im Landkreis Rottal-Inn

4.11 Energetische Fortbildung für Hausmeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Workshop war ein großer Erfolg und wurde von den Teilnehmern sehr, sehr positiv bewertet. Aufgrund der großen Nachfrage wurden zwei Seminare veranstaltet (zweitägig – jeweils 3 Stunden: 1. Seminar: 15. und 29. September; 2. Seminar: 22. September und 06. Oktober). Angemeldet waren insgesamt 19 Hausmeister (im ersten Seminar 8 und im zweiten Seminar 11) von öffentlichen Trägern (Landratsamt, Stadt Pfarrkirchen, Kirchen und Banken. Die Teilnehmerzahl

war vom Referenten (Herr Dipl. Ing. (FH) Josef Pauli (Energiemanager IHK), Geschäftsführer EVG Perlesreut) auf ca. 10 begrenzt. Workshopinhalte: optimierte Einstellung der Heizkennlinie durch die Teilnehmer, Steuerungskomponenten richtig nutzen, Einstellungen für Brauchwasser und Heizkreispumpen, Raumklima in

Abhängigkeit der Raumregelung, zeitgleiches Umsetzen des Erlernten an der eigenen Heizungsanlage.

4.12 Seminar Heizungssteuerungen für Privatpersonen 

Wird im Rahmen der Hausmeisterschulungen 2020 in bedient - siehe Maßnahme 4.11

 


NEU!

Download des Energiekonzeptes Pfarrkirchen: Energiekonzept PAN


Aktueller Status der Maßnahmen des Energiekonzeptes PAN

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Präsentation - Status Energiekonzept Pfarrkirchen zur Stadtratssitzung am 20.02.2020
Stand der Umsetzung des Energiekonzeptes in 2019 und Planungen für 2020
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Bericht - Status Energiekonzept Pfarrkirchen zur Stadtratssitzung am 28.02.2019
Ausformulierte Darstellung der in der Präsentation aufgeführten Aspekte.
Bericht der Energiebeauftragten-20190322
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Präsentation - Status des Energiekonzeptes Pfarrkirchen zur Stadtratssitzung am 28.02.2019
Stand der Umsetzung des Energiekonzeptes in 2018 und Planungen für 2019
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Präsentation - Status des Energiekonzeptes Pfarrkirchen zur Stadtratssitzung am 30.11.2017
Stand der Umsetzung des Energiekonzeptes Pfarrkirchen 30.11.2017
Status-Energiekonzept-Pfarrkirchen-Stadt
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Bericht der Energiebeauftragten November 2017
Stand der Umsetzung des Energiekonzeptes Pfarrkirchen 30.11.2017
Bericht der Energiebeauftragten-20171130
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Status des Energiekonzeptes Pfarrkirchen zur Agenda 21 Sitzung am 23.11.2016
Stand der Umsetzung des Energiekonzeptes Pfarrkichen 23.11.2016
Bericht der Energiebeauftragten
Status-Energiekonzept-Pfarrkirchen-20161
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Bericht der Energiebeauftragten-April 2016
Stand der Umsetzung des Energiekonzeptes Pfarrkirchen 07.April 2016
Bericht der Energiebeauftragten-April201
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Status des Energiekonzeptes Pfarrkirchen für Stadtratssitzung 07.04.2016
1. Bisherige Aktivitäten 1.1. Arbeitssitzungen Energiekonzept Pfarrkirchen mit der Stadtverwaltung 1.2. Arbeitssitzungen Energiekonzept Pfarrkirchen mit den Stadtwerken 1.3. Projekttreffen 1.4. Externe Termine 1.5. Fortschritt auf Basis der Tätigkeitsbeschreibung - Energiebeauftragte
2. Status der Maßnahmen 2.1. Statistik zum Status der Maßnahmen 2.2. Inhaltlich Beschreibung der Maßnahmen
3. Planung für 2016 3.1. Unsere Sicht der Dinge – die Zusammenfassung 3.2. Ausblick
Status-Energiekonzept-Pfarrkirchen-20160
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Status des Energiekonzeptes Pfarrkirchen zur Agenda 21 Sitzung am 28.10.2015
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Energiekonzept Pfarrkirchen: Status der Maßnahmen zum 21.09.2015
PowerPoint Präsentation als PDF-Datei
Status-Energiekonzept-Pfarrkirchen-20150
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Neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke (vorgesch. am 19.02.2016)

  1. KlimaManufaktur www.die-klimamanufaktur.de
    a) Klimaneutrales Stadtwerk
    Ausbau des Umweltengagements und Image Verbesserung als nachhaltiges Energieversorgungsunternehmen
    b) Klimaneutralität im eigenen Online-Shop
    Ausbau des Umweltengagement und bestehendes Produktsortiment mit nachhaltigen Produkten ergänzen (z.B. Klimaneutrales Lebensjahr, Klimaneutrale Veranstaltung, Klimaneutrale Betriebsstätte etc.)
  2. Energiesparschein www.energiesparschein.de
    Ein Energieeffizienz-Coach in einer App und damit Stärkung des Vertrauens in das Stadtwerk als regionaler, serviceorientierter Versorger. Die Vorteile sind die kurze Planungsphase, der schnelle Produkteinsatz, die lückenlose Begleitung und die Einsparung von Personalressourcen.
  3. POWERSPRINTER www.powersprinter.de
    Zusatzertrag für Stadtwerke durch den Verkauf von Strom-Fahrplänen von Verbrauchern und Erzeugern. Damit wird in diesem Bereich die Verbindung von Energieversorgern und Händlern geschaffen.

www.Energiekonzept-Pfarrkirchen.de